Gemeindegründung · Dortmund-Eving
Mann im warmen Gegenlicht — Moment der Stille
ENCOUNTERHOUSE
Identität · Leitverse · Werte · Bekenntnis

DNA

Wofür EncounterHouse steht

Unsere DNA

Jesus ist der MainCharacter.

EncounterHouse soll ein Ort sein, an dem Gott Gott sein darf. Jesus ist der MainCharacter: Ihm gehören unsere Anbetung und unsere Aufmerksamkeit. Wir möchten ihn ehren und Menschen helfen, ihn kennenzulernen.

Wir glauben, dass der Heilige Geist heute zu Menschen spricht und durch die Gemeinde wirkt. Heilung, Prophetie und andere Geistesgaben gehören für uns zum Gemeindeleben. Wir wollen ihnen Raum geben, ihre Anwendung an der Bibel prüfen und verantwortungsvoll miteinander umgehen.

Das Wort Gottes ist unser Maßstab. Wir möchten es sorgfältig auslegen und danach leben. Dazu gehört, Sünde beim Namen zu nennen, umzukehren und die Veränderung zuzulassen, die der Heilige Geist in uns wirkt.

Für wen wir da sind

Wir möchten Menschen begleiten, die Jesus suchen, nach Verletzungen neu anfangen oder in ihrem Glauben wachsen wollen. Du darfst mit deinen Fragen und deiner Geschichte kommen. Gemeinsam wollen wir lernen, Jesus zu vertrauen und ihm nachzufolgen.

Jeder Mensch ist von Gott geschaffen und geliebt. Als Kinder Gottes leben wir aus der Identität, die er uns in Christus schenkt.

Was wir erwarten

Wer bei EncounterHouse zu Hause ist, gestaltet die Gemeinschaft mit und übernimmt Verantwortung. Wir ermutigen einander, im Glauben zu wachsen und das, was wir glauben, im Alltag zu leben.

Dazu gehört die Bereitschaft, sich von Gott verändern zu lassen und Sünde im eigenen Leben ehrlich beim Namen zu nennen. Wir wollen seinem übernatürlichen Wirken offen begegnen, auch wenn es uns zunächst fremd ist. Unser Alltag ist der Ort, an dem wir Menschen von Jesus erzählen und unseren Glauben mit ihnen teilen.

Wo Reibung entstehen wird

Wenn Menschen Gottes Gegenwart erleben, können sie sehr intensiv und ausdrucksstark reagieren. Für Außenstehende kann das befremdlich oder unangenehm sein. Uns ist bewusst, dass dies auch Christen abstoßen kann.

Wenn Gott unter Menschen wirkt, wollen wir das zulassen, auch wenn ihre Reaktionen ungewohnt sind. Zugleich tragen wir als Leitung Verantwortung für die Versammlung. Wir lassen uns vom Heiligen Geist führen und achten darauf, Gottes Frieden zu wahren.

Diese Offenheit gehört zu uns. Wir stehen dazu und schämen uns dafür nicht.

Wir sind ein Teil des Leibes Christi. Diesen Weg gehen wir mit voller Hingabe, ohne für uns eine Alleinstellung zu beanspruchen.

Taste and See

Erlebe, wie gütig der HERR ist. Bring mit, was du hast. Wir glauben, dass Gott dir begegnen will — und wir rechnen damit, dass er es tut.

Unsere Leitverse

Psalm 34,9

„Spürt und seht, wie gütig der HERR ist. Wohl dem, der bei ihm Zuflucht sucht.“

Zürcher Bibel 2007

Dieser Vers begleitet unsere Gründung. Wir wünschen uns, dass Menschen Gottes Güte selbst erfahren, Jesus kennenlernen und bei ihm Zuflucht finden. Darauf bezieht sich auch unser Leitsatz Taste and See

Johannes 9,25b

„Eins weiß ich: Ich war blind, und jetzt sehe ich.“

Der geheilte Mann erzählt, was Jesus an ihm getan hat. Wir wünschen uns, dass auch Menschen bei EncounterHouse ein solches persönliches Zeugnis haben und weitergeben können.

Unsere Werte

01
Jesus · Ist unser MainCharacter.

Jesus steht im Zentrum dessen, was wir sind und tun. Wir möchten, dass Menschen ihn erkennen und ihm vertrauen. Deshalb prüfen wir unsere Motive und korrigieren uns, wenn wir selbst zu wichtig werden. Ihm begegnen wir mit Liebe, Respekt und Ehrfurcht.

02
Gottgegebene Identität · Ist unser Ausgangspunkt.

Jeder Mensch trägt Gottes Bild. Sein Wert hängt weder von seiner Leistung noch von seinem Versagen ab. Wir begegnen Menschen als von Gott gewollten und geliebten Personen.

03
Übernatürlich · Ist unser Normalzustand.

Wir rechnen damit, dass Jesus heute heilt, spricht und Wunder tut. Die Geistesgaben sollen im Gemeindeleben und im Alltag gebraucht werden. Was wir mit Gott erleben, möchten wir mit anderen teilen.

04
Großzügigkeit · Ist unsere Handschrift.

Wir teilen, was Gott uns anvertraut hat. Dazu gehören unsere Zeit und Kraft ebenso wie Geld und andere Mittel. Großzügigkeit soll in unserem Umgang miteinander praktisch sichtbar werden.

05
Dienende Leiterschaft · Ist unsere Haltung.

Wer leitet, dient Gott und den Menschen. Wir möchten andere fördern, ihnen Verantwortung zutrauen und sie in ihrer Berufung begleiten. Leitung soll der Gemeinde helfen, gemeinsam zu wachsen.

06
Exzellenz · Ist unser Handwerk.

Wir möchten unsere Aufgaben sorgfältig und gut erfüllen. Das gilt für Beruf und Alltag ebenso wie für den Dienst in der Gemeinde. Wir setzen unsere Fähigkeiten ein und sind bereit, dazuzulernen.

07
Ehre · Ist unsere Begegnung.

Wir begegnen einander mit Liebe und Respekt. Kritik sprechen wir mit der betroffenen Person an; persönliche Korrektur hat ihren Platz im vertraulichen Gespräch. Wenn es um Macht oder den Schutz von Menschen geht, braucht es die vorgesehenen Wege der Rechenschaft und Klärung.

08
Wahrhaftigkeit · Ist unsere Sprache.

Wir möchten ehrlich und verständlich sprechen, auch über schwierige Dinge. Von Gottes Wirken erzählen wir so, wie wir es erlebt haben. Unsere Worte sollen verlässlich sein.

09
Treue · Ist unser langer Atem.

Wir möchten verlässlich bleiben und unsere Aufgaben auch dann wahrnehmen, wenn Ergebnisse Zeit brauchen. Die Vision soll über unsere Generation hinausreichen. Dafür sind Geduld und Beständigkeit nötig.

10
Gesundheit & Fitness · Ist unsere Verantwortung.

Unser Körper ist ein Tempel des Heiligen Geistes. Deshalb möchten wir sorgsam mit ihm umgehen und auf unsere körperliche und seelische Gesundheit achten. Auch darin wollen wir Gott ehren.

11
Mut · Wir sind stark und mutig.

Wir wollen dem Heiligen Geist gehorchen und Schritte wagen, die uns herausfordern. Dabei werden wir auch Fehler machen. Wir möchten offen damit umgehen, daraus lernen und weiter im Glauben wachsen.

Unser Glaubensbekenntnis

In den folgenden 23 Punkten beschreiben wir, was wir glauben. Die angegebenen Bibelstellen zeigen, worauf wir unsere Aussagen gründen. Wir laden dich ein, sie nachzulesen und unsere Überzeugungen zu prüfen.

1. Gott

Wir glauben an den einen Gott, der alles geschaffen hat. Er ist Vater, Sohn und Heiliger Geist: ein Gott in drei Personen, einig in Wesen, Macht und Liebe. Als Schöpfer, Offenbarer, Erlöser und Vollender führt er die Geschichte zu ihrem Ziel.

5. Mose 4,39; Eph 4,5; 1. Kor 8,5-6; Mt 3,16-17; Joh 15,26; 17,3; Mt 28,19

2. Die Bibel

Die Bibel ist das von Gott inspirierte Wort und irrtumsfrei in allem, was sie lehrt. Sie ist die höchste Autorität für unseren Glauben und unser Leben. Durch sein Wort spricht Gott zu uns und wirkt in uns.

2. Tim 3,15-17; 2. Petr 1,19-21; Hebr 4,12; Joh 8,31-32; 1. Petr 1,22 – 2,3

3. Der Mensch

Gott hat den Menschen als sein Bild geschaffen, mit Geist, Seele und Leib. Unser Geist verbindet uns mit Gott; zur Seele gehören Denken, Fühlen und Wollen. Mit unserem Leib leben wir in dieser Welt. Wir sind dazu berufen, Gott zu lieben, mit ihm Gemeinschaft zu haben und mit ihm über die Schöpfung zu herrschen.

1. Mose 1,26-28; Ps 8,6-7; Jak 3,9; 1. Kor 11,7; Kol 3,10; 1. Thess 5,23; Ps 16,9; Röm 8,16

4. Der Fall

Durch Adams Ungehorsam kam die Sünde in die Welt. Seitdem ist jeder Mensch Sünder, schuldig vor Gott, unter seinem Zorn und von ihm getrennt. Aus eigener Kraft können wir diese Trennung nicht überwinden. Unsere Erlösung gründet allein auf Jesu Tod und Auferstehung und dem neuen Leben, das der Heilige Geist schenkt.

1. Mose 3; Röm 3,19-23; 6,23; 7,18; 8,5-17; 2. Kor 5,17; Gal 3,22; 4,6

5. Jesus Christus

Jesus Christus ist der einzige Sohn Gottes; durch ihn wurde alles geschaffen. Für uns wurde er Mensch, gezeugt vom Heiligen Geist und geboren von Maria. Er ist wahrer Gott und wahrer Mensch in einer Person und lebte ohne Sünde. Unter Pontius Pilatus wurde er gekreuzigt, starb und wurde begraben. Am dritten Tag stand er leiblich von den Toten auf. Heute sitzt er zur Rechten des Vaters. Ihm gehört alle Macht im Himmel und auf Erden. Er ist König, Haupt der Gemeinde und unser Hohepriester. Er wird wiederkommen, die Welt richten und sein Reich vollenden.

Lk 1,26; Phil 2,5-12; Apg 2,36; 3,14-15; Lk 24,39-43; Joh 20,24-29; Joh 14,1-6; Röm 8,34

6. Sühneopfer

Jesus vergoss am Kreuz sein Blut für die Sünde der ganzen Welt. Sein Tod ist die einzige und vollständige Grundlage unserer Erlösung von Schuld, der Macht der Sünde und ihren Folgen.

Apg 4,12; Röm 4,1-9; 5,1-11; Eph 1,3-15; Hebr 10,10-14

7. Errettung

Wer seine Sünde bereut, sich von ihr abwendet und darauf vertraut, dass Jesus für ihn gestorben und auferstanden ist, ist gerettet. Er ist aus dem Tod ins Leben und aus dem Reich der Finsternis in Gottes Reich versetzt. Durch die Wiedergeburt empfängt er einen neuen Geist, getragen vom Heiligen Geist. Er ist gerechtfertigt, vom Vater angenommen und geliebt wie Jesus. Er ist Gottes Kind. In Christus ist er Miterbe.

Apg 3,19-20; Röm 4,1-5; 5,1; 10,9-10; Eph 2,8-10

8. Heiliger Geist

Der Heilige Geist ist Gott und eine Person. Er geht vom Vater und vom Sohn aus. Er überführt Menschen von ihrer Sünde, schenkt neues Leben und wohnt in jedem Gläubigen. Er versiegelt und erfüllt uns, führt uns in die Wahrheit und verändert uns in das Bild Christi. Jedem Gläubigen gibt er Gaben für den Dienst.

Joh 14,15-18.23-26; 15,26; 16,7-15; 3,1-8; Tit 3,4-7; Röm 8,26

9. Geistestaufe

Jeder wiedergeborene Christ hat den Heiligen Geist empfangen. Darüber hinaus glauben wir an die Geistestaufe als eine weitere Erfahrung der Erfüllung mit seiner Kraft. Johannes der Täufer und Jesus haben sie verheißen; die Apostel haben sie erlebt. Sie steht auch heute jedem Christen offen. Mit der Geistestaufe kommt die Gabe der Zungenrede als äußeres Zeichen. Sie eröffnet den Zugang zu den Geistesgaben und gibt Kraft, das Evangelium wirksam zu verkündigen.

Joh 14,17; Mt 3,11; Apg 1,5.8; 2,1-4; 19,1-6; Lk 11,13

10. Geistesgaben

Die in der Bibel beschriebenen Geistesgaben wirken auch heute. Dazu gehören unter anderem Heilung, Prophetie und Erkenntnis. Wir glauben, dass sie in einer Gemeinde zur Entfaltung kommen, die sich Jesus und seinem Wirken öffnet.

Röm 12,6-8; 1. Kor 12,1-12; 1. Petr 4,9-11

11. Heilung

Wir glauben, dass Gott heilt. Er gebraucht Ärzte, Medikamente und andere Mittel und wirkt ebenso übernatürlich durch Gebet, Handauflegung und das gesprochene Wort. Heilung gehört zu dem, was Jesus am Kreuz für uns erworben hat.

Jes 53,5; Ps 103,3; Mt 8,16; 10,1.8; Mk 16,17-18; 1. Kor 12,9.28; Jak 5,14-16

12. Priestertum aller Gläubigen

Durch Jesus hat jeder Gläubige unmittelbaren Zugang zum Vater. Wir sind berufen, in einer täglichen, lebendigen Beziehung mit Gott zu leben. Dazu gehört, persönlich zu glauben, uns taufen zu lassen und Gott selbst zu gehorchen.

1. Petr 2,5.9; Offb 1,6; 5,10; 20,6

13. Heiligung

Heiligung bedeutet, dass wir zunehmend in das Bild Christi verändert werden. Der Heilige Geist wirkt diese Veränderung, wenn wir uns ihm hingeben. Dabei wachsen unser Charakter und unsere geistliche Vollmacht. Vollendet wird dieses Werk bei Jesu Wiederkunft, wenn wir ihn sehen, wie er ist.

Röm 12,1-2; 2. Kor 3,17-18; 6,17 – 7,1; 1. Thess 3,13; 4,1-8; 5,23; Hebr 12,10-14; 1. Joh 3,2-3

14. Ehe und Sexualität

Wir glauben, dass Gott die Ehe als lebenslangen Bund zwischen einem Mann und einer Frau gestiftet hat und gelebte Sexualität in diesen Bund gehört. Darin erkennen wir seinen guten Willen und Schutz für den Menschen. Zugleich begegnen wir jedem Menschen mit Würde.

1. Mose 2,24; Mt 19,4-6

15. Gemeinde

Zur Gemeinde gehören alle Gläubigen, die bereits bei Jesus sind oder noch auf der Erde leben. Die Bibel beschreibt sie unter anderem als Braut des Lammes, Leib Christi, Tempel und Haus Gottes sowie als königliches Priestertum und heilige Nation. Durch die Gemeinde verherrlicht sich Gott vor der Welt. Sie ist berufen, ihn über alles zu lieben, sein Königreich zu repräsentieren und ihre Glieder gegenseitig zu erbauen.

Mt 16,18; 18,19-20; Apg 2,41-47; Eph 5,22-32; 1. Tim 3,15

16. Ortsgemeinde

Die Ortsgemeinde macht die weltweite Gemeinde an einem konkreten Ort sichtbar. Zu ihrem Leben gehören die Verkündigung des Wortes, Anbetung und Gebet, Taufe und Abendmahl sowie die Aufnahme neuer Geschwister. Die Geistesgaben und der fünffältige Dienst nach Epheser 4 sollen in ihr wirksam sein. Älteste und Diakone übernehmen Verantwortung. Gemeinsam erfüllt die Gemeinde den Missionsbefehl Jesu.

Eph 4,11; 1. Tim 3,1-13; 5,17-21; Tit 1,5-9

17. Taufe

Wir taufen Menschen nach ihrer bewussten Glaubensentscheidung für Jesus durch vollständiges Untertauchen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Die Taufe drückt aus, dass wir mit Christus gestorben, begraben und auferstanden sind. Wir folgen damit seinem Gebot.

Mt 3,15-16; 28,19-20; Mk 16,16; Apg 2,38; 8,27-38; 10,44-48; 19,3-6

18. Abendmahl

Im Abendmahl erinnern wir uns an Jesu Hingabe am Kreuz und verkündigen seinen Tod. Brot und Kelch weisen auf seinen Leib und sein Blut hin. Wir glauben an die Teilhabe am Leib Christi, von der die Bibel spricht, und empfangen im Glauben, was Jesus uns durch sein Opfer geschenkt hat.

Lk 22,13-20; Joh 6,30-59; Apg 2,42.46; 20,7; 1. Kor 11,23-25

19. Königreich Gottes

Mit Jesus ist das Königreich Gottes in diese Welt gekommen. Seit Pfingsten ist die Gemeinde berufen, es auf der Erde zu repräsentieren, zu verkündigen und auszubreiten. Sein Reich wächst stetig und unwiderruflich, auch wenn dieses Wachstum Zeit braucht. Gott zwingt niemanden hinein. In seiner Geduld gibt er Menschen die Möglichkeit zur Umkehr; deshalb wartet Jesus noch mit seiner Wiederkunft. Er wird sichtbar wiederkommen, die Welt richten und sein Reich vollenden.

Mt 6,10.33; 11,2-5; Lk 4,14-21; Joh 18,36; Röm 14,17; 1. Kor 15,24

20. Engel

Engel sind von Gott geschaffene Diener. Sie wirken an seinem Plan mit und werden uns als Helfer und Beschützer zur Seite gestellt. Sie sind mächtig und herrlich, aber weder allmächtig noch Gegenstand unserer Anbetung. Sie tragen nicht das Bild Gottes und werden nicht seine Kinder. Sie haben Anteil an unserer Erlösung und freuen sich über jeden Menschen, der zu Jesus findet. Wir glauben, dass ihr Dienst durch Glauben, Gebet und Gottes Gnade freigesetzt wird.

1. Mose 2,1; Ps 68,18; 91,11-12; Dan 7,10; 10,13; Mt 4,6; 18,10

21. Teufel und gefallene Engel

Der Teufel war ein mächtiger Engel, der Gott gleich sein wollte. Er fiel, wurde aus dem Himmel verstoßen und ist zum ewigen Gericht bestimmt. Zusammen mit den gefallenen Engeln kämpft er gegen Gott und die Menschen, besonders gegen die Gemeinde. Jesus hat ihn am Kreuz endgültig besiegt. Als Christen tragen wir Vollmacht und Verantwortung, Menschen aus seinem Einfluss zu befreien.

Jes 14,12-17; Hes 28,13-19; Hiob 1,6 – 2,7; Lk 4,1-13; 10,18

22. Himmel und Hölle

Wir glauben, dass Himmel und Hölle real und ewig sind. Wer Jesus annimmt, kommt in den Himmel. Wer ihn ablehnt, geht verloren und bleibt in der Hölle ewig von Gott getrennt.

Mt 25,31-46; Offb 12,9-10; 20,10; 1. Kor 9,25; 2. Tim 4,5-8; 1. Petr 5,4

23. Wiederkunft Jesu

Jesus Christus wird persönlich, sichtbar und in Macht und Herrlichkeit wiederkommen. Er wird die Toten auferwecken, die Welt richten und sein Reich vollenden. Dann wird Gott alles in allem sein. Seine Gemeinde wird für immer mit ihm in der neuen Schöpfung leben, ohne Tod und ohne Trennung von ihm.

Apg 1,10-11; 1. Thess 4,13-18; 2. Thess 1,7-10; Jak 5,8; Offb 1,7

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