Mitbauen
Für Mitgründer · Für eine Muttergemeinde
Wo wir stehen
Das hier ist mein Traum, und er brennt in meinem Herzen. Ich bringe ihn zur Geburt. Gerade lege ich die Grundlagen: Die Dokumente stehen weitgehend, ich führe Gespräche mit möglichen Mitgründern, gebetet haben Andrea und ich von Anfang an. Zwei Dinge fehlen mir noch — ein Gründungsteam und eine Muttergemeinde. Beide suche ich aktiv, und ich will so bald wie möglich starten. Der Fahrplan:
- Jetzt — Sammlung. Strategie und Grundlagen schärfen, Gründungsteam sammeln, eine Muttergemeinde finden, Gebet als Fundament.
- Mit Gründungsteam und Muttergemeinde — Wohnzimmer und Vikariat. Sobald beides steht, kann ENCOUNTERHOUSE mich als Minijob anstellen (Vikar beziehungsweise Lead Pastor). Diese Anstellung ist die Voraussetzung dafür, dass ich das BFP-Vikariat antreten kann, für das ich ab 2027 vorgemerkt bin. Parallel wachsen erste Hauskreise in Eving, das Kernteam formiert sich, das Café-Konzept wird ausgearbeitet.
- Öffentlicher Vollstart — Vision Oktober 2028. Ein früherer Start ist möglich, Oktober 2028 ist die realistische Marke. ENCOUNTERNIGHT startet freitags, die Kerngemeinde tritt öffentlich auf.
Mitgründen
Ich suche Menschen, die Gott nach Eving ruft — als Gründungsteam der ersten Stunde. Gemeint ist geteiltes Leben mit Auftrag: Begegnung, Wort, Tisch, Sendung. Zuerst im Wohnzimmer, später öffentlich.
Was das voraussetzt: Du teilst das Glaubensbekenntnis und die Werte — beides steht in diesem Dossier, lies es, bevor wir reden. Du suchst Verbindlichkeit, und du kommst im Reinen: Wer in einer Gemeinde beheimatet ist, geht diesen Weg im Einvernehmen mit seiner Leitung. Ich baue nicht mit Menschen, die woanders fehlen.
Der Weg ist ein persönliches Gespräch mit Andrea und mir, danach Zeit zum Prüfen und Beten — auf beiden Seiten. Berufung lässt sich nicht überreden, nur erkennen.
Über das Gründungsteam hinaus suche ich von Anfang an eine Geschäftsführerin oder einen Geschäftsführer für das ENCOUNTERCAFÉ. Diese Person baut das Café auf und leitet es eigenverantwortlich, bleibt an ENCOUNTERHOUSE angebunden und trägt die Vision mit. Das Café ist ein eigenständiges Geschäft unter dem Dach der Gemeinde und zugleich der erste Third Place der Gründung.
Mittragen als Partner
Manche träumen den Traum mit, können oder wollen aber nicht vor Ort mitgründen. Auch dafür gibt es einen Platz: als finanzieller Partner. Wer die Vision durch eine regelmäßige oder einmalige Gabe trägt, baut real mit und macht möglich, was sonst an fehlenden Mitteln scheitert. Das ist echte Teilhabe am Bau. Wenn dich das anspricht, melde dich bei mir, und wir besprechen, wie eine Partnerschaft konkret aussehen kann.
Für eine Muttergemeinde
Ich suche außerdem eine Muttergemeinde im Sinne der DCPI-Gründungsprinzipien: eine bestehende Gemeinde, die diese Gründung bewusst mitträgt. Konkret bitte ich um vier Dinge.
- Geistliche Abdeckung und Coaching. Andrea und ich wollen rechenschaftspflichtig sein, bevor wir Verantwortung tragen. Die Muttergemeinde wird Teil der externen Korrektur, die unsere Schutzordnung vorsieht.
- Trägerschaft bis zur eigenen Rechtsform. Formale Anbindung als Gründungsprojekt, bis ENCOUNTERHOUSE als eigener Verein im BFP steht.
- Aussendung und Gebet. Eine verbindliche Gebetspartnerschaft — und Segen für Menschen aus der Gemeinde, die Gott selbst nach Eving ruft. Ich werbe niemanden ab. Wer kommt, kommt gesendet.
- Finanzielle Anschubhilfe, wo möglich. Wenn die Muttergemeinde erste Kosten mitträgt, bis hin zum Minijob-Gehalt für den Vikar beziehungsweise Lead Pastor (rund 600 Euro im Monat), entlastet das die Startphase erheblich. Verpflichtend ist das nicht, willkommen sehr wohl.
Für die Wohnzimmer-Phase gibt es ein Modell, das uns Björn Lütke (DCPI / BFP) empfohlen hat: Die Muttergemeinde legt ein Sparkonto an, auf das der Zehnte von Andrea, mir und allen Gründungsmitgliedern fließt. Solange wir uns im Wohnzimmer treffen, fallen kaum laufende Kosten an, und so wächst ein Polster, aus dem sich später größere Räume und Equipment finanzieren lassen, wenn die Gemeinde wächst und investieren muss.
Unser Lebensunterhalt steht unabhängig davon auf eigenen Füßen: Andrea arbeitet Vollzeit als Tagesmutter, ich halbtags im Büro. Finanzielle Hilfe der Muttergemeinde kommt damit allein der Gemeinde zugute, der Familie muss niemand unter die Arme greifen.
Der offizielle Weg über StartUp Church
Sobald Gründungsteam und Muttergemeinde stehen, melden wir die Gründung bei StartUp Church an, dem Gemeindegründungswerk des BFP. Für die offizielle Anmeldung nennt StartUp Church vier Voraussetzungen:
- Teilnahme am DCPI-Training „CPE — Grundlagen der Gemeindegründung“.
- Eine aktive Beziehung zu einem Mentor im BFP, der bereits Erfahrung mit Gemeindegründung hat.
- Vernetzung mit einer Muttergemeinde oder einem StartUp Center.
- Regelmäßige, öffentliche Gottesdienste (DCPI-Phase 3).
Die formale Anmeldung ist damit erst mit dem öffentlichen Start möglich. In der Wohnzimmer-Phase bereiten wir alles vor, die Registrierung folgt zur DCPI-Phase 3. Die Anmeldung selbst läuft über den internen Bereich des BFP; in der Regel übernimmt sie der Mentor oder die Muttergemeinde. Grundlage ist die Checkliste von StartUp Church.
Was wir zusagen
- Volle Transparenz. Diese Seiten sind der reale Arbeitsstand, einschließlich der offenen Fragen.
- Die Schutzordnung gilt ab Tag eins — auch für den Lead Pastor.
- Wir bauen im BFP, im Einvernehmen mit der Landesleitung NRW.
- ENCOUNTERHOUSE bringt eine eigene DNA mit und legt sie offen. Geprüft werden darf alles.
Der nächste Schritt
Ein Gespräch. Ich komme gern in eure Leitungssitzung — oder ihr kommt an unseren Tisch in Dortmund.
Matthias Prieber · matthias.prieber@encounterhouse.de · 0160 93305165
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